Musik machen vs. Winterdepression

  • Vielleicht geht es zu dieser kalten grauen Jahreszeit nicht mehr so leicht wie im sonnigen Sommer.
  • Vielleicht fällt es schwer etwas was man angefangen hat zu Ende  zu bringen.
  • Vielleicht fehlen die Ideen oder der Kopf ist einfach irgendwie leer.
Kopf leer?

Kopf leer?

Könnt ihr euch mit diesen Statements eventuell ein bisschen identifizieren. Wenn ja, dann macht euch vielleicht der Winter etwas zu schaffen und mit der Musikproduktion gerät es ins Stocken. Was kann man dagegen tun?

Nun der Winter war eigentlich schon immer eine Zeit der Ruhe (bis unsere moderne Zivilisation eingesetzt hat), eine Zeit in der man auf geleistetes zurückgeblickt hat, eine Zeit in der man von Dingen gezehrt hat, die man sich über das Jahr hinweg erarbeitet hat. Darum ist es auch nicht schlimm wenn man diese Zeit nutzt um sich zu regenerieren, neue Impulse auf sich wirken zu lassen, um sich eventuell musikalisch neu zu orientieren oder neue Ideen zu sammeln.

Nachfolgend habe ich einmal einige Tipps für euch, die vielleicht helfen können mit dem Wintertief zurechtzukommen und die Musik nicht ganz liegen zu lassen:

Tipp 1: Alte, fertige Songs durchhören

Nehmt euch doch einige eurer alten fertigen Songs und hört diese mal wieder in Ruhe an. Nicht um sie zu verbessern, sondern um sich bewusst zu machen was man schon erreicht/geschaffen hat. Eventuell findet man auch neue Ideen für aktuelle Projekte.

Tipp 2: Workshops durcharbeiten

Falls ihr noch alte Fachzeitschriften zur Hand habt, könntet ihr den einen oder anderen Workshop noch oder überhaut einmal durcharbeiten. Viele dieser praktischen Übungen/Anleitungen sind von Profis zusammengestellt die tagein und tagaus nichts anderes machen als Musik zu produzieren. Anregungen oder neue Möglichkeiten tun sich vielleicht auf, von denen ihr für eure Produktionen profitieren könnt.

Tipp 3: Das Equipment „durchspielen“

Habt ihr mehrere externe Synthesizer oder MIDI-Controller? Vielleicht wurden einige davon schon länger nicht mehr benutzt. Grund genug sich diese einmal wieder zur Brust zu nehmen und damit ungezwungen und spontan herumzuspielen. Schrauben bis es „kickt“ und dabei vielleicht auch mal den einen oder anderen Regler weiter als bisher drehen 🙂

Tipp 4: Mit Freunden arbeiten

Wer nicht sowieso schon in einer Gruppe zusammen Musik macht, kann sich eventuell einen musikbegeisterten Freund einladen und sich von ihm beraten lassen oder vielleicht lässt sich sogar ein neues Projekt gemeinsam realisieren. Es kann unglaublich erfrischend sein wenn zwei Gehirne zusammenarbeiten.

Tipp 5: Neues Plugin gefällig

Falls noch etwas vom Weihnachtsgeld übrig bleibt, kann man sich ja mal wieder ein neues Plugin gönnen. Die Arbeit mit einem neuen Programm kann motivieren da man hier beim Ausprobieren auf neue Sounds stößt die einem bestehenden Projekt neues Leben einhauchen können. Auch einfach mal nur die Presets durchprobieren kann schon viel positives auslösen.

Haben euch diese Tipps weiter gebracht oder habt ihr vielleicht selbst einen Tipp oder Geheimrezept wie ihr mit Ideenlosigkeit oder dem grauen Winteralltag zurechtkommt? Dann lasst doch die (deutschsprachige) Welt daran teilhaben und nutzt die Kommentar-Funktion.

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Veröffentlicht am 2. Dezember 2013 in Allgemein und mit , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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